Band 1: Der Eifelverein auf seinem Weg durch die Geschichte

Band 2: Die Eifel - Beiträge zu einer Landeskunde

Der EifelPfadFinder ist das interaktive Tourenportal des Eifelvereins.

Das unterhaltsame, detailreiche Lesebuch (768 S.) „1888 – 1988. Die Eifel – Zum 100jährigen Jubiläum des Eifelvereins“ erschien 1988. Einzelne Exemplare sind nur noch antiquarisch z.B. bei www.zvab.de preiswert zu haben.

1960 erwirbt der Eifelverein den Jugendzeltlagerplatz (bis 2016 Jugendferienheim "Schilsbachtal") im Schilsbachtal in der Nähe des Rur-Stausees Schwammenauel in Simmerath-Woffelsbach.

Im Jahre 1958 erschien aus Anlass des 75jährigen Bestehens des Verbandes Deutscher Gebirgs- und Wandervereine die Jubiläumsschrift „75 Jahre Dienst an der Heimat – 1883 – 1958“.

November 1955: Erwerb des Eifelhauses in Kronenburg als „Zuhause für alle Vereinsmitglieder und Ortsgruppen“.

Das Eifelhaus wurde u.a. viele Jahre hindurch für Durchführung der Wanderführerlehrgänge genutzt.

Für historisch interessierte Freunde der Eifel bietet der Eifelverein den Eifel-Kalender / hrsg. im Auftrage des Eifelvereins, Jahrgänge 1926-1955 im Volltext als PDF-Dateien zum Download.
Mehr hier: http://www.dilibri.de/ubtr/periodical/structure/199065
Viel Spaß beim Stöbern.

Seit über 80 Jahren befinden sich am Eifelmuseum in der Genovevaburg in Mayen die beiden Bibliotheken des Eifelvereines und des Mayener Geschichts- & Altertumsvereines.

Die „Eifel-Festschrift zur 25 jährigen Jubelfeier des Eifelvereins“ aus dem Jahre 1913 kann man hier als PDF-Datei herunterladen (30,2 MB!). http://www.archive.org/details/festschrifteifel00herr

Viel Vergnügen beim Stöbern.

Gründung der Ortsgruppe Chicago des Eifelvereins 11. Dezember 1911
Quelle: Eifelvereinsblatt 1912, S. 1

Am  24. September 1911 feierte die Bonner Ortsgruppe mit einem großen Fest die Einweihung ihrer Schutzhütte auf dem Steinerberg.

1907 erschien im Verlag des Eifelvereins das „Verzeichnis der Sommerfrischen und der Kur- und Badeorte in der Eifel“ in zweiter Auflage.

Der Eifelverein hat sich von Anfang an den Schutz und die Erhaltung der Natur auf seine Fahnen geschrieben. Als einer der vehementesten Verfechter des Naturschutzgedankens vor dem Ersten Weltkrieg trat der stellvertretende Vorsitzende Hans Andreae hervor. In den zwanziger Jahren setzte sich Julius Berghoff, der langjährige Schriftführer, im Eifelverein mit ebensolcher Konsequenz für zahlreiche Schutzmaßnahmen ein.

Die Anfänge des Herbergswesens reichen bis in das Jahr 1884 zurück.

Am  7. Juni 1903 fand die feierliche Enthüllung des Dronkedenkmals auf dem Mäuseberg bei Schalkenmehren statt. Es war zu Ehren des Gründungsvorsitzenden des Eifelvereins Dr. Adolf Dronke (1837 – 1898) errichtet worden.

Im  Eifelvereinsblatt, 15. Jahrgang 1914, findet man auf Seite 18 folgende Erläuterung:

Der Reiseführer des ersten Vereinsvorsitzenden des Eifelvereins, Gymnasialdirektor Dr. Adolf Dronke, für Eifel und Hunsrück, Mosel und Saar erscheint 1902 in fünfter, vermehrter und verbesserter Auflage.

Das Eifelvereinsblatt / hrsg. vom Hauptvorstande des Eifelvereins, Jahrgänge 1900 – 1933, steht hier online (auch zum Download) zur Verfügung: http://www.dilibri.de/rlb/periodical/structure/178281

Am 5. April 1899 erwirbt der Eifelverein die Niederburg in Manderscheid für 1265 Mark. Mit der Renovierung der Burg stellt der Verein sich einer großen Aufgabe in seiner Tradition der Denkmalpflege.

Auf der Versammlung am 14. August 1898 in Adenau wählte der Eifelverein die Zeitschrift, die seit 15. Juni 1898 „Rheinische Touristenblätter" hieß, zur Vereinszeitschrift.

Der Verleger Peter Weiß und der Schriftsteller und Verfasser mehrerer Eifelbücher Hermann Siegfried Rehm hatten 1887 eine neue Zeitschrift gegründet: „Das Eifelland. Halbmonatsschrift für das Gesammtgebiet der Eifel." Obwohl die Zeitschrift in keinem direkten Zusammenhang zum Eifelverein stand, öffnete sie sich von Beginn an den Anliegen des Vereins. Bereits in der dritten Nummer vom l. November 1892 veröffentlichten Weiß und Rehm einen Aufruf zum Eintritt in den Eifelverein.

Der Eifelverein markiert vier Fernwanderwege, einen Weitwanderweg, 13 Hauptwanderwege und vier Regionalwanderwege mit einer Gesamtlänge von rd. 3.400 km. Hinzu kommen rd. 6.000 km Rundwanderwege, die von den einzelnen Ortsgruppen betreut werden. Er betreut damit eines der größten Wanderwegenetze aller deutschen Gebirgs- und Wandervereine.

Die Herausgabe heimatkundlicher Literatur gehört zu den satzungsgemäßen Aufgaben des Eifelvereins. Der Eifelverein betreibt hierzu einen eigenen Verlag. Einen Überblick über das derzeitige Verlagsangebot finden Sie in unserem Webladen

Zwar ohne Deckblatt und Datumsangabe – dennoch sind wir sicher, dass wir hier die Gründungssatzung des Eifelvereins präsentieren können. Ein langjähriges Mitglied hat sie uns zur Verfügung gestellt. Ein Schätzchen für Freunde des Eifelvereins.

Gründung des Eifelvereins am 22. Mai 1888 im Kurhaus in Bad Bertrich

Dem sogenannten Hauptverein schließen sich im 1. Jahr 24 Ortsgruppen, teilweise ehemalige Verschönerungsvereine, mit insgesamt 1.500 Mitgliedern an.